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Flächennutzungsplan - VeranstaltungenIn zwei Veranstaltungen hat der Dortmunder Agenda-Verein interessierte BürgerInnen über den Aufstellungsprozess des Flächennutzungsplans und Beteiligungsmöglichkeiten in diesem Prozess informiert. Info-Veranstaltung am 26. Februar 2003Dortmunder Agenda-Verein macht sich stark für die BürgerInnenbeteiligung am neuen Flächennutzungsplan für Dortmund
Unter dem Motto "Neuer Flächenutzungsplan für Dortmund - alles nur Planerdeutsch?" hatte der Dortmunder Agenda-Verein e. V. zu einer Informationsveranstaltung zum neuen Flächennutzungsplan eingeladen. Am 26. Februar 2003 kamen rund sechzig diskussionsfreudige BürgerInnen im Reinoldinum zusammen, um sich über das deutsche Planungssystem, das Verfahren zur Aufstellung des Flächennutzungsplans und die Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren. Ziel der Veranstaltung war es, die BürgerInnen bei der Mitwirkung im Planungsprozess zu unterstützen und Anregungen für eine wirkungsvolle BürgerInnenbeteiligung zu geben. Die Mitglieder des Dortmunder Agenda-Vereins und die drei ReferentInnen Prof. Dr. Sabine Baumgart (Fakultät Raumplanung, Universität Dortmund), Herbert Schnabel (Stadtplanungsamt Dortmund) und Thomas Quittek (Bund für Umwelt und Naturschutz) haben die anwesenden BürgerInnen zu vielen Fragen angeregt und konkrete Hinweise zum "Mitmischen" in der Flächennutzungsplanung gegeben.
An konstruktiven und die Diskussion belebenden Verlauf der Veranstaltung hatte auch die Moderatorin Petra Voßebürger von der iku GmbH einen großen Anteil. Damit die wichtigsten Begrifflichkeiten der Stadtplanung auch zu Hause nachgelesen werden können, hat der Dortmunder Agenda-Verein ein mehrseitiges Glossar mit Erläuterungen zu rund dreißig zentralen Begriffen aus der Stadtplanung zusammengestellt.Interessierte können diese "Planerfibel" herunterladen.
Folgeveranstaltung am 1. April 2003Neuer Flächennutzungsplan für Dortmund - Gemeinsam einmischen!In der Folgeveranstaltung am 1. April 2003 im Reinoldinum wurden die in der ersten Veranstaltung geäußerten Ideen und Bedenken zum neuen Flächennutzungsplan aufgegriffen und vertieft. Gemeinsam wurden Wege gefunden, um die Verbesserungsvorschläge der Privatpersonen und Initiativen in den laufenden Aufstellungsprozess wirksam einzubringen. |
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